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08.-13. Juni 2015,
Köln
Presse Zurück

10.06.2013

Medienforum NRW zieht positive Bilanz

>  Der neuausgerichtete Kongress diskutierte die Folgen des digitalen Wandels für Medien, Politik und Gesellschaft
>  Rund 1.500 Teilnehmer bei Kongress, 25-Jahre Gala und Filmstiftungsempfang
>  Mit ANGA COM und Medienforum war NRW eine Woche lang Zentrum von Debatte und Begegnung für die Medienbranche

Köln, 10. Juni 2013 Eine positive erste Veranstaltungsbilanz zogen die für den Medienstandort NRW Verantwortlichen nach Abschluss des 25. Medienforums NRW, das am Freitag im Kölner Gerling Quartier zu Ende ging.

Rund 1.500 Teilnehmer besuchten vom 5.-7. Juni die Jubiläumsgala, den Filmstiftungsempfang und den inhaltlich und konzeptionell neu ausgerichteten Kongress, der unter der Überschrift „Changing Media, Changing Society“ den digitalen Wandel, Chancen, Risiken und Herausforderungen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, private Medien-unternehmen und Verlage, Produzenten und Medieninhalte, Politik und Gesellschaft diskutierte.

Die Ministerin für Bundesangelegenheiten, Europa und Medien des Landes Nordrhein-Westfalen, Dr. Angelica Schwall-Düren, sagte: „Die konzeptionelle Neugestaltung im Jubiläumsjahr hat dem Medienforum sehr gut getan. Sowohl das internationale Programm, die konzentriertere Form, als auch der passende Ort im Gerling Quartier haben für ein überaus erfolgreiches Forum gesorgt. Redner wie Clay Shirky, Dunja Mijatovic, Tim Wu und Rebecca McKinnon haben mit ihren spannenden Beiträgen eine breite internationale Perspektive eröffnet. Auch die Kooperationen mit der Stiftung Mercator, dem Deutschlandradio, dem Blog carta.info und der Entertainment Masterclass haben wichtige Impulse gegeben. Wir danken allen Verantwortlichen und Partnern für ein gelungenes Medienforum 2013.“

Auch Petra Müller, Geschäftsführerin der Film- und Medienstiftung NRW, die in diesem Jahr die Federführung für die Veranstaltung übernommen hatte, zog aus Standortsicht eine positive Bilanz: „Mit ANGA COM, RTL-Produzenten-Treffen und dem Medienforum war NRW eine Woche lang zentraler Branchentreffpunkt und Ort der Diskussion des digitalen Wandels für Medienwirtschaft, Politik und Gesellschaft.“ Mit einem konzentrierten Kongressprogramm und hochkarätigen nationalen und internationalen Rednern sei es gelungen, die thematische Breite des Medienwandels abzubilden und von hier aus notwendige medienpolitische Aufgaben zu formulieren. Damit sei die Grundlage dafür gelegt, NRW als wichtigsten deutschen Medien- und Kommunikationsstandort, als Impulsgeber und Gestalter zukünftig noch stärker und wahrnehmbarer zu positionieren.